Zur aktuellen Situation

Die aktuelle Situation stellt auch unsere Kirchengemeinde vor Herausforderungen:

Bezüglich der weiteren Gottesdienste hat das Presbyterium ausgewogen und jeder in seiner Position pointiert über die weitere Durchführung von Gottesdiensten nach den Weihnachtsfeiertagen diskutiert. Dabei wurde die Verantwortung der Kirchengemeinde für die Besucher in doppelter Weise wahrgenommen. Zum einen hat die Kirchengemeinde die Verantwortung für all jene, die im Ort das Bedürfnis nach Ritual, Tröstung und Einkehr verspüren und deswegen einen Gottesdienst besuchen möchten, da zu sein. Zum andern steht die Kirchengemeinde in der Fürsorgeverantwortung für die Gottesdienstbesucher, die gesundheitlichen Risiken, die in Zeiten einer Pandemie durch das Aufeinandertreffen von Menschen gegeben sind, möglichst auszuschließen.

Der Stellenwert individueller Verantwortung und die Möglichkeiten bzw. Grenzen unseres Hygienekonzeptes bei Gottesdiensten wurden unterschiedlich bewertet. Im Ergebnis hat sich das Presbyterium aber weiterhin Mehrheitlich für eine Aussetzung unserer Gottesdienste bis zu einer spürbaren Besserung der Situation in den Krankenhäusern und einem Rückgang der Infektionszahlen entschieden. Die Situation soll regelmäßig neu evaluiert werden.

Drei Möglichkeiten möchten wir nutzen um Ihnen auch in dieser kontaktarmen Zeit ein Angebot machen zu können. So erscheint unsere Sonntagstextereihe "Unsere Glocken rufen..." jede Woche neu. Daneben möchten wir auch mit digitalen Formen des gemeinsamen Gottesdienst feiern experimentieren. Sie sind herzlich am Sonntag um 10 Uhr eingeladen sich zum "Zoomgottesdienst" einzuwählen. Bewährt doch auch in diesen Tagen aktuell ist außerdem unser "Kanal 7".

Gerne stehen Pfarrer, Gemeindediakonin und Presbyter auch für Gespräche oder einen Spaziergang an der frischen Luft zur Verfügung.


Wer noch Hilfe für den Zugang zum Zoomgottesdienst braucht: